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Elektronisches visuelles Display Ausgabegerät für die Darstellung von Informationen für visuellen oder taktilen Empfang
Apr 21, 2017

Elektronische Sichtanzeige

Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein   Elektronische visuelle Anzeige,   Informell a   Bildschirm,   ist ein   Anzeigegerät   Zur Vorlage von   Bilder ,   Text oder   Video   Elektronisch gesendet, ohne eine permanente Aufzeichnung zu machen. Elektronische visuelle Anzeigen gehören   Fernseher ,   Computermonitoren und   Digital Signage . Sie sind auch allgegenwärtig   Mobile Computing   Anwendungen wie   Tablet-Computer ,   Smartphones und   Informationsgeräte .

Inhalt

  [verstecken]

·          1 Klassifizierung

·          2 Anzeige der Beobachtung

·          3 Anordnung der Bildelemente

·          4 Emission und Kontrolle der Farben

·          5 Adressierungsmodi

·          6 Anzeige der Betriebsarten

·          7 Referenzen

·          8 Literatur

·          9 Siehe auch

Klassifizierung [ Bearbeiten ]

Elektronische visuelle Anzeigen präsentieren visuelle Informationen nach dem elektrischen Eingangssignal (analog oder digital) entweder durch Licht emittieren (dann werden sie genannt   Aktive Anzeigen ) oder alternativ durch Modulation von vorhandenem Licht während des Prozesses der Reflexion oder Transmission (Lichtmodulatoren werden aufgerufen   Passive Anzeigen ).

Elektronische visuelle Anzeigen


Aktive Anzeigen

Passive Displays


Präsentieren visuelle Informationen durch   Ausstrahlen   Licht

Präsentieren visuelle Informationen durch   Modulieren   Licht


Bewirken

Flüssigkristallanzeige   (LCD) +   Hintergrundbeleuchtung
(Diese Kombination gilt als   Aktive Anzeige )

LCD

Beispiel

LCD-TV-Bildschirm, LCD-Computer-Monitor

LCD-Uhr (reflektierend)
Siehe LCD-Klassifizierung


Bewirken

Kathodolumineszenz

Elektrophorese
siehe auch   Elektronisches Papier

Beispiel

Kathodenstrahlröhre   (CRT)
Feldemissionsanzeige   (GEFÜTTERT)
Vakuum-Fluoreszenzanzeige   (VFD)
Oberflächenleitungs-Elektronen-Emitter-Display   (SED)

Forschung & Fertigung:
E Ink elektronische Papieranzeigen
SiPix Microcup Elektronisches Papier


Bewirken

Elektrolumineszenz

Elektrochromismus

Beispiel

(Dünner oder dicker Film) Elektro-Lumineszenz (EL)
(Anorganische oder organische) Leuchtdiode (LED, OLED)

Gasentladungsanzeige ( Nixie Tube )

Forschung & Fertigung:
Ntera NanoChromics Technologie


Bewirken

Photolumineszenz

Elektrowettierung

Beispiel

Plasmaanzeige   Panel (PDP)

Forschung & Fertigung:
Liquavista


Bewirken

Glühen

Elektromechanische Modulation

Beispiel

Numitron , ein 7-Segment numerische Display-Röhre   Numitron Website

Klappenanzeige
Flip-Disk-Anzeige
Digitales Mikrospiegelgerät   (DMD)
Interferometrische Modulatoranzeige   (IMOD)
FTIR (unipixel)
Teleskopische Pixelanzeige


Anzeige der Beobachtung [ edit ]

Elektronische visuelle Anzeigen können direkt beobachtet werden ( Direktansicht ) oder die angezeigte Information kann auf einen Bildschirm projiziert werden (transmissiver oder reflektierender Bildschirm). Dies geschieht in der Regel mit kleineren Displays bei einer bestimmten Vergrößerung.

Anzeige der Beobachtungsarten

Direktansicht

Projektionsanzeige

Transmissive Betriebsart

Frontprojektion (mit Reflektor)
z.B   Beamer

Reflektierende Betriebsweise

Rückprojektion (mit Transmissions-Bildschirm)
z.B   Rückprojektion Fernsehbildschirm

Transflektierende Betriebsweise
(z.B   Transflektive LCD )

Netzhautprojektion   (Mit oder ohne Kombinator)
z.B   am Kopf befestigter Bildschirm

Eine andere Art von Projektionsdarstellung ist die Klasse von " Laserprojektionsanzeigen ", bei denen das Bild nacheinander entweder über Zeilen-zu-Zeilen-Scannen oder durch einmaliges Schreiben einer kompletten Spalte aufbaut. Zu diesem Zweck wird ein Strahl aus drei in den Primärfarben arbeitenden Lasern gebildet, und dieser Strahl wird elektromechanisch gescannt (Galvanometerscanner, Mikrospiegel-Array)) oder   Elektroakusto-optisch

Layout der Bildelemente [ bearbeiten ]

Abhängig von der Form und der Anordnung der Bildelemente eines Displays können entweder feste Informationen angezeigt werden (Symbole, Zeichen), einfache Ziffern (7-Segment-Layout) oder beliebige Formen (Dot-Matrix-Displays).

Layout von Bildelementen

Segmentierte Anzeigen
Zeichen, Zahlen und Symbole der festen Form (kann multiplex adressiert werden)
Die folgenden Layouts sind bekannt:
Sieben-Segment-Anzeige
Vierzehnsegmentanzeige
Sechzehn-Segment-Anzeige

Punktmatrix   Zeigt an
Sub-Pixel sind in einem regelmäßigen zweidimensionalen Array angeordnet
(Multiplexadressierung erforderlich); Beliebige Formen können gebildet und angezeigt werden

Emission und Kontrolle von Farben [ bearbeiten ]

Farben können durch selektive Emission, durch selektive Absorption, Übertragung oder durch selektive Reflexion erzeugt werden.

Farbe Emission und Kontrolle

Additivmischung
Grundfarben   Addieren Sie, um weißes Licht zu produzieren

Subtraktives Mischen
Filter, Farbstoffe, Pigmente (zB Druck) subtrahieren (absorbieren) Teile von weißem Licht

Zeitliches Mischen (Additiv)
ZB rotierendes Primärfarbfilterrad in Projektoren

Räumliches Mischen   (Zusatzstoff)
Eng beabstandeten Subpixeln

Spatio zeitliche Farbmischung
Kombinierte räumliche und zeitliche Vermischung [1]


Anordnung von Subpixeln
Zur additiven Farbmischung
sehen   Sub-Pixel-Anordnungen 1
sehen   Sub-Pixel-Anordnungen 2
sehen   Sub-Pixel-Anordnungen 3

Subtraktive Farbmischung erfordert keine speziellen Subpixelanordnungen
Alle Komponenten (zB Filter) müssen sich auf dem gleichen Lichtweg befinden.

Beispiele:
Streifen
Delta-nabla
PenTile   Anordnung, zB RGB + Weiß


Adressierungsmodi [ bearbeiten ]

Jedes Subpixel eines Anzeigegeräts muss ausgewählt (adressiert) werden, um kontrolliert erregt zu werden.

Adressierungsmodi (Auswahl von Bildelementen)

Direkte adressierung
Jedes einzelne Bildelement hat elektrische Anschlüsse an die Antriebselektronik.

Gemultiplexte Adressierung
Mehrere Bildelemente haben gemeinsame elektrische Verbindungen zur Antriebselektronik,
z.B. Zeilen- und Spaltenelektroden, wenn die Bildelemente in einer zweidimensionalen Matrix angeordnet sind.




Aktive Matrixadressierung
Aktive elektronische Elemente hinzugefügt, um die Auswahl der Bildelemente zu verbessern.

·            Dünnschichtdioden (TFDs)

·            Dünnschichttransistoren   (TFTs)

·            Amorphes Silizium (a-Si)

·            Polykristallines Silizium (p-Si)

·            Monokristallines Silizium

Passive Matrixadressierung
Wird die Nichtlinearität des Anzeigeeffekts (zB LCD, LED) verwendet, um die Adressierung einzelner Pixel in der Multiplexadressierung zu realisieren. In diesem Modus kann nur eine sehr begrenzte Anzahl von Zeilen angesprochen werden. Im Falle von (STN-) LCDs liegt dieses Maximum bei ~ 240, aber auf Kosten einer deutlichen Reduzierung des Kontrasts.

Die Matrix aktiver elektronischer Elemente kann im transmissiven Betriebsmodus (hohe Transmission erforderlich) oder eine nicht transparente aktive Matrix für reflektierende LCDs verwendet werden (z   Flüssigkristall auf Silizium   (LCOS))

Anzeige der Betriebsarten [ bearbeiten ]

Fahrmodi (Aktivierung von Bildelementen)

Spannung fahren
Aktivierung von Pixeln durch Spannung (zB LCD-Feldeffekte). Wenn der Strom niedrig genug ist, kann dieser Modus die Basis für Displays mit sehr geringem Strombedarf sein (zB μW für LCDs ohne Hintergrundbeleuchtung).

Aktuelles Fahren
Aktivierung von Pixeln durch elektrischen Strom (zB LED).

 


Ein paar: Was ist LCD?

Der nächste streifen: Sensoren in der Natur